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Abteilung: Klinik für Neurologie - Berufsgruppe: 00 Ärztlicher Dienst - Umfang: Vollzeit -
Eintrittsdatum: 01.08.2026 Veröffentlicht am: 02.03.2026
Das Klinikum Saarbrücken ist der Maximalversorger der Landeshauptstadt und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes. Jährlich werden in der Neurologie 2500 Patienten stationär und 1000 ambulant versorgt. Das Klinikum ist ausgewiesenes Neurovaskuläres Zentrum mit der Möglichkeit zur Thrombektomie und enger Kooperation der Kliniken für Neurochirurgie, Neuroradiologie, Kardiologie und Gefäßchirurgie.
Wir wünschen uns Bewerbungen von engagierten und innovativen Fachärztinnen/-ärzten für Neurologie. Wir schätzen Ihre Selbstständigkeit, Ihr Organisationstalent und Ihre Kooperationsfähigkeit. Sie haben gute Kenntnisse in der Funktionsdiagnostik und sind erfahren in der Akutversorgung. Eigene klinische Schwerpunkte sind erwünscht, jedoch nicht Voraussetzung. Auch wissenschaftliches Engagement unterstützen wir und es besteht die Möglichkeit zur Promotion.
Gerne nehmen wir uns die Zeit Ihre Fragen im Vorfeld zu beantworten. Bitte wenden Sie sich an den Chefarzt der Neurologie, Herrn Prof. Dr. med. Binder, Tel. Nr.: 0681/963-2451, E-Mail:
Wir bieten Ihnen
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.
Unser komplettes Leistungsspektrum und alle weiteren Informationen finden Sie im Internet unter www.klinikum-saarbruecken.de.
Praxisnahe Tipps für Ihre erfolgreiche Bewerbung
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Schicken Sie uns Ihre Vorlage gerne per E-Mail. Wir übernehmen die Veröffentlichung für Sie.
Der Mensch hat mehr als 100 Milliarden Nervenzellen, die für Wahrnehmung, Bewegung, Denken, Sprechen und Fühlen zuständig sind. Die Neurologie ist der Zweig der Medizin, der sich mit diesen spezialisierten Zellen beschäftigt, Neurologinnen und Neurologen erforschen und behandeln Störungen oder Krankheiten dieses hochkomplexen Systems. Sie haben mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern zu tun, darunter Epilepsie, Parkinson und Multiple Sklerose, sie diagnostizieren Alzheimer und andere Demenzen und untersuchen, ob es sich bei Kopfschmerzen um Clusterkopfschmerz oder Migräne handelt oder ob der Schmerz auf eine schlimmere Erkrankung wie etwa einen Hirntumor hinweist. In der Stroke Unit versorgen Neurologinnen und Neurologen Patienten, deren Gehirn durch ein geplatztes Gefäß oder ein Blutgerinnsel in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Mehr über Neurologie und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie lesen…
DGN-Neurojobs ist der offizielle Stellenmarkt der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Betreiber ist die DGN Service GmbH. Hier finden Ärzte, Psychologen und Pflegefachkräfte tagesaktuelle Ausschreibungen und Stellenangebote rund um die Neurologie. Mit unserer Suche finden Bewerber schnell passende Angebote. Das Angebot reicht von Ausschreibungen in neurologischen Akut- und Rehakliniken, über Praxen und Medizinische Versorgungszentren (MVZ) bis hin zu Forschungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Assistenzarzt-Stellen sind außerdem zusätzlich über https://dgn.org/junge-neurologie abrufbar. Um stets auf dem Laufenden zu sein, können Stellensuchende unentgeltlich einen „Job-Newsletter“ per E-Mail bestellen. Die Nutzung unseres Portals ist für Stellensuchende selbstverständlich kostenfrei.
Mit den DGN Webseiten www.dgn.org, dem Online-Angebot der Jungen Neurologen und dem Stellenmarkt www.dgn-neurojobs.org, bieten wir eine exzellente Anbindung an die Zielgruppe Neurologie.
Studierende der Humanmedizin und Assistenzärzte Neurologie finden hier passende Stellen in neurologischen Einrichtungen. Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sind ebenso darunter wie Kreiskrankenhäuser oder Universitätskliniken. Der Stellenmarkt der DGN bietet täglich neue Stellenangebote für Ärzte in Weiterbildung und Assistenzärzte in neurologischen Einrichtungen.
Fachärzte Neurologie, darunter auch Oberärzte und Chefärzte neurologischer Einrichtungen können den Stellenmarkt der DGN effizient nach vakanten Fach- und Führungspositionen im deutschsprachigen Raum durchsuchen. Die Stellenangebote richten sich sowohl an Fachärzte und Oberärzte, aber auch an Chefärzte.